Fit mit 40 – Dein Fitness-Podcast in den Wechseljahren
Fit mit 40 – Dein Fitness-Podcast in den Wechseljahren
Ich zeige dir, wie du mit gezieltem Krafttraining, einer hormonfreundlichen Ernährung und einem starken Mindset deine Zyklus- und Wechseljahresbeschwerden linderst, hartnäckiges Bauchfett reduzierst und deine Hormonbalance natürlich unterstützt.
Für besseren Schlaf, mehr Energie im Alltag, mentale Stärke und ein neues Körpergefühl – ganz ohne Diät-Wahnsinn.
Kompakt, motivierend & voller praktischer Tipps: Abnehmen ab 40 ist leichter, als du denkst!
Von Daniela Dworzak – Expertin für Frauenfitness und hormonelle Balance.
Für alle Powerfrauen in der Perimenopause, Menopause und Postmenopause, die spüren: Jetzt ist meine Zeit!
Fit mit 40 – Dein Fitness-Podcast in den Wechseljahren
Selbstliebe & Glaubenssätze in den Wechseljahren: Wie du deine Träume lebst (mit Melanie Pignitter)
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Du Liebe 🥰,
so schön, dass du heute da bist, beim Fit mit 40 Podcast - dein Fitness-Podcast in den Wechseljahren.
Es ist mir ein Herzensanliegen, in diesem Podcast nicht nur Fitness-Themen zu behandeln, sondern deinen Horizont zu öffnen und dir Impulse zu geben, die weit über Training hinausgehen. Denn du bist nicht nur dein Körper, du bist auch dein Geist und deine Seele. All das zusammen macht dich aus.
Deswegen ist es mir so wichtig, für dich großartige Gäste in diesen Podcast einzuladen, die dich mit ihrer Geschichte inspirieren und dir wertvolle Ideen und Denkanstöße geben.
Ich freu mich so sehr über die heutige Folge, denn dieses Interview ist so magisch! 💫 Die wunderbare Melanie Pignitter teilt mit uns Impulse für ein erfülltes Leben in den Wechseljahren.
👉 Wir sprechen über Selbstliebe, wir sprechen über das Loslassen von alten Rollenbildern und Glaubenssätzen und warum das so wichtig ist, wenn du deine Träume verwirklichen willst
👉 Melanie verrät uns Methoden, die du für dich selbst nutzen kannst, um mit Stress oder Ängsten besser umzugehen
👉Und es geht um Neustart und deine persönliche Freiheit, also wie du die Wechseljahre als eine Chance für neue Lebensvisionen und Selbstentfaltung nutzen kannst
Lass dich so gerne von Melanies Impulsen inspirieren. ✨
Ich wünsche dir viel Freude mit dieser wunderschönen Podcast-Folge! 💕
Von Herzen,
Deine Daniela 💜
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Du hast den Fit mit 40 on the Go-Podcast. Dein Fitness-Podcast in den Wechseljahren. Für alle sportlichen Frauen und für die, die es noch werten wollen. Hier bist du richtig, wenn du lernen möchtest, dir selbst zu helfen, indem du mit statt gegen deinen Körper arbeitest. Und damit nicht nur Zyklus und Wechseljahrbeschwerden ähnlich minderst, sondern auch deinen Wohl für Körper erreichst. Besser schläfst, ob sie gleich in einem belastbaren Alltag bist und dich einfach rundum wohlfühlst. Hallo du Liebe, so schön, dass du heute wieder da bist beim Fit mit 40 Podcast. Weißt du, es ist mir so ein Herzensanliegen, in diesem Podcast nicht nur Fitness-Themen zu behandeln, sondern dein Horizont zu öffnen und dir Impulse zu geben, die weit über Training hinausgehen. Denn du bist nicht nur dein Körper, du bist auch dein Geist und auch vor allem deine Seele. And all das zusammen machen dich aus. Weißt du, der beste Trainingsplan, da nützt dir gar nichts, wenn du schlecht lebst, zum Beispiel weil es dir emotional nicht gut geht, wenn du Sorgen hast oder auch vielleicht weil du Ängste hast. Aber das ist völlig normal. Uns allen geht es manchmal so. Niemand ist immer gut drauf. Und deswegen ist es mir so wichtig, für dich großartige Gäste in diesen Podcast einzuladen, die dich mit ihrer Geschichte inspirieren und die dir wertvolle Ideen und Denkanstöße geben. Und deswegen freue ich mich so sehr heute über diese Folge. Denn das Interview mit Melanie Pignette ist einfach magisch. Melanie teilt mit uns Impulse für ein erfülltes Leben in den Wechseljahren. Wir sprechen über Selbstliebe, wir sprechen über Loslassen von alten Rollenbildern und Glaubenssätzen und warum das so wichtig ist, wenn du deine Träume verwirklichen willst. Melanie verrät uns auch Methoden, die du für dich selbst nutzen kannst, um mit Stress oder Ängsten einfach besser umzugehen. Und es geht heute auch um Neustart und deine persönliche Freiheit. Also wie du die Wechseljahre als eine Chance für neue Lebensvisionen und Selbstentfaltung nutzen kannst. Lass dich so gerne von Melanys Impulsen inspirieren. Ich wünsche dir super viel Freude mit dieser wunderschönen Podcast-Folge. Melanie, ich freue mich so sehr, dass du heute hier bist im Kit mit 40 Podcast, dass du ein bisschen über dich erzählen kannst und uns natürlich auch auf deine Reise mitnimmst. And vielleicht starten wir auch gleich mal damit. Erzähl doch mal, Melanie, was ist denn deine Geschichte? Wie bist du zu dem gekommen, was du heute machst?
SPEAKER_01Ja, ich würde sagen, das waren ganz viele Umwege, die sich dann gar nicht als Umwege, sondern als richtige Wege herausgestellt haben. Ja, es fangt, ich fange immer, also ich fange nicht von ganz vorne an, ich fange immer mit der schlimmsten Phase meines Lebens an, wenn ich das erzähle. Also ich bin schon lange gläubig, was meine eigene Gedankenkraft betrifft. Also ich habe schon sehr früh die Ausbildung zum Mentaltrainern gemacht und ganz viele Bücher gelesen und habe immer schon mit der Kraft meiner Gedanken gearbeitet und mir da vor, ich würde jetzt sagen, ja, mittlerweile 15 Jahren angefangen, mein Traumleben, mein damaliges Traumleben zu erschaffen. Und habe mir einen Traumjob gewünscht, den ich bekommen habe. Dann war ich jahrelang Trainerin, bin durchs Land gereist, habe mit Menschen gearbeitet, habe dann auch meinen Lebenspartner gefunden. Und irgendwann war ich dann so 30 und dachte mir, oh, tolles Leben, also Bilderbuchleben, so wie ich es mir eigentlich gewünscht habe. Aber manchmal wünschten wir uns halt auch Dinge, die gar nicht so gut für uns sind. Also es war vieles extrem toll damals, ich war erfolgreich, ich hatte einen tollen Partner, ich hatte ganz viele Interessen, ich habe Sprachen gelernt, alles im Selbststudium, daneben da 50, 60 Stunden Arbeit, noch Ausbildungen gemacht, viele neue Freunde gefunden, weil ich habe auch die Stadt gewechselt. Es war ein ganz, ganz aufregendes Leben vielleicht, aber im Nachhinein betrachtet es auch sehr, sehr viel. Und war zu dem Zeitpunkt auch noch sehr perfektionistisch. Das heißt, egal wie kurz die Nacht war, ich bin aufgestanden und dann habe ich stundenlang Sport gemacht und es musste immer alles gebutzt sein und so. Und dann wurde ich 30, das ist mittlerweile zehn Jahre her. Und alle haben gesagt, 30 wären tut nicht weh. Bei mir tat es sehr, sehr weh. Denn ich bin quasi ein paar Tage nach meinem 30. Geburtstag aufgewacht und hatte dann extremste Kopfschmerzen. Also ich habe mir gedacht, was ist das? Also sowas hatte ich noch nie, hatte auch früher öfter Spannungskopfschmerzen, aber ich hatte so dermaßen Kopfschmerzen, ich konnte fast nichts sehen, meine Augen, alles war verschwommen, mir war übel. Und ich dachte, ich halte keine Stunde aus. Und dann habe ich gegoogelt und habe relativ schnell herausgefunden, ich habe eine Migräneanfall. Dr. Google sagte, es dauert vier bis 24 Stunden. Ich habe natürlich gehofft, dass es in vier Stunden vorbei ist. War es aber nicht. Und es war auch nicht nach 24 Stunden vorbei. In meinem Schmerzgedächtnis hatte sich scheinbar etwas verklemmt. Das heißt, es war nicht nach 24 Stunden, nicht nach drei Tagen und auch nicht nach 300 Tagen vorbei. Und das hat bedeutet, dass mein ganzes Leben, so wie es damals war, das gab es von einem auf den anderen Tag nicht mehr. Ich konnte nicht mehr arbeiten, ich konnte meinen Beruf nicht mehr ausüben, geschweige mit dem Auto irgendwo hinfahren, Autofahren war unmöglich. Ich habe eigentlich jede Minute damit verbracht, diesen Schmerz irgendwie auszuhalten. Ich konnte die normalsten Dinge wie kochen, Freunde treffen, Urlaub fahren, Sport, alles, was ich vorher gemacht hatte, konnte ich nicht mehr tun. Und was macht man da in seiner Verzweiflung? Man denkt natürlich, da stimmt etwas nicht. Ich habe irgendeine ganz krasse Erkrankung. Man läuft oder ich bin von Arzt zu Arzt gelaufen. Es ging ja über ein Jahr, also das ganze erste Jahr über. Und ich war bei 119 Ärzten oder Alternativheilern oder sogar Wunderheilern. Und ich habe Medikamente bekommen bis zum Umfallen, bis hin zu Morphinen. Und nichts von dem hat irgendeine Wirkung gezeigt. Gar nichts. Also ich hatte permanent diese Kopfschmerzen, bin dann auch schon, ich würde sagen, nach 100 Tagen, in eine Depression gerasselt. Man muss sich das einfach so vorstellen und ich sage noch immer, das ist das Schlimmste, was dir passieren kann, es nicht zu sterben. Das waren meine Gedanken. Das Schlimmste, was dir passieren kann, ist, dass du weiterlebst, aber dein Leben gar nicht leben kannst, sondern nur noch ein Zuschauer bist, der einfach nur Schmerzen hat. Also der quasi noch am Leben ist, aber gar nicht mehr mitlieben kann. Das war eigentlich meine größte Trauer, die mich dann auch, glaube ich, in die Depression gestürzt hat, weil ich mein Leben so sehr liebte und dieses Leben nicht leben konnte. Und natürlich die wahnsinnige Angst, wenn man mal einen Schmerz für zehn Tage hat, dann kann man sich schon gar nicht mehr vorstellen, dass der jemals weggeht und nach 300 Tagen natürlich umso weniger. Also diese wahnsinnige Angst, dass man das ein Leben lang ertragen muss, zumal mir damals die Ärzte relativ bald gesagt haben, das ist ein chronischer Schmerz, der hat sich im Schmerzgedächtnis verfestigt. Und da können sie jetzt davon ausgehen, dass der nie wieder ganz verschwindet. Es war jetzt natürlich von aus der mentalen Sicht eine Katastrophe, wenn ein Arzt, auf dem du sehr viel hältst, dem du vertraust, weil der kennt sich damit aus, der sagt, du bist nie wieder schmerzfrei. Das ist natürlich auch so gleich so ein Glaubenssatz, der sich ganz tief einbrennt. Ja, und ich habe dann alles probiert und irgendwann war ich am Ende und dachte mir, was soll ich jetzt noch probieren? Und hatte so den Gedanken wirklich, also am liebsten würde ich aufgeben. Also am liebsten, wenn es keine Chance mehr gibt, wäre mir jetzt aufzugeben. Und dann kam mir aber so diese glitzekleine Idee, ich war damals schon Mentaltrainerin. Ich hatte ja schon so viel erreicht mit meinem mentalen Training, dass ich mir gedacht habe, naja, es gibt noch eine Sache, die habe ich nicht probiert, weil ich meine, es ist ein bisschen positives Denken gegen so monströse Schmerzen, auf die wäre ich nie gekommen, nämlich meine Gedankenkraften, also Mentaltraining. Und dann habe ich diesen letzten Stroh quasi gezogen und habe dann, ich war schon Mentaltrainerin, habe aber dann noch eine Diplomarbeit geschrieben, um mir selbst eine Anleitung zu schreiben, nämlich wie man chronische Schmerzen mit Mentaltraining heilen oder lindern kann. Und dann habe ich dieses Programm befolgt. Das heißt, ich habe einfach jeden Tag visualisiert, meditiert, Gedankenarbeit gemacht. Und als kleines Beispiel, ich habe zum Beispiel fast 500 Tage lang jeden Tag visualisiert, wie ich schmerzfrei auf meinem Lieblingsstrand im Sandbarfuß laufe, Schritt für Schritt mit dem Sand zwischen den Zehen. Und ich höre das Meer rauschen und ich sehe den Leuchtmund und ich schmecke das Salz und fühle mich komplett frei von diesen Schmerzen, komplett vital. Und das habe ich mehrere hundert Tage lang gemacht. Das war eine meiner Übungen. Ja, ich kann sagen, Mentaltraining ist nicht Wunderheilung. Also nach drei Tagen ist nichts passiert. Aber nach circa eineinhalb Monaten habe ich bemerkt, dass ich es schaffe, meinen Schmerz auszublenden. Das heißt, ich habe begonnen, Dinge zu tun, die Freude machen. Und ich konnte immer wieder mal für eine Stunde oder ein bisschen mehr oder ein bisschen weniger einen Schmerz ausblenden und mich auf eine ganz andere Sache konzentrieren. Also keine Ahnung, ich war surfen, konnte das noch nicht. Also in Wien, damals konnte ich ja nirgends hinfahren, da gab es so eine Stehwelle und da habe ich das probiert. Und in dieser Stunde war ich so konzentriert und so bei der Sache, dass ich nach dieser Stunde mich erholt gefühlt habe, weil ich mich eine Stunde lang weder gedanklich noch emotional mit diesem Schmerz befasst hatte. Und das habe ich eigentlich erst, da habe ich eigentlich zum ersten Mal verstanden, was Meditation ist. Also ich bin jetzt kein Fan von klassischer Meditation, aber das war Meditation, weil mein Fokus einfach auf diese einen Sachen war und alles andere ausgeblendet wurde. Und das waren so die ersten Fortschritte und dann habe ich an und für sich meine Lebensfreude zurückerobert, obwohl ich den Schmerz noch immer hatte. Das heißt, damals hat auch Honigperlen begonnen. Ich habe so Lebensfreudeaktionen gemacht in der Stadt mit Luftballons, die ich den fremden Menschen geschenkt habe, die dann einen Wunsch aufgeschrieben haben, irgendwo am Weihnachtsmarkt und dann haben wir die Wünsche aufsteigen lassen oder bin durch die Straßen spaziert und habe die Menschen angelächelt und jeder, der zurückgelächelt hat, hat eine Blume bekommen. Also ich habe ganz bewusst auch so ein bisschen verrückte Dinge getan, die mich von meinem Schmerz ablenken und die in eine ganz andere und freudvolle Richtung gehen. Ich muss dazu sagen, ich war ja damals arbeitsunfähig. Also ich hatte auch irgendwie ja Zeit und musste ja was tun und habe dann auch in dieser Zeit begonnen, darüber zu schreiben. Also über die Kraft meiner Gedanken, über Lebensfreude, Aktionen und natürlich über meine Fortschritte. Denn ich hatte dann, ich würde sagen, nach 100 Tagen hatte ich die ersten schmerzfreien Stunden. Und eigentlich war diese erste schmerzfreie Stunde, das war ja schon der Durchbruch. Weil in dem Moment war einfach dieser Satz vom Arzt, sie werden nie wieder schmerzfrei sein, widerlegt. Und es war deshalb der Durchbruch, weil dann zum ersten Mal all das, was ich mir eingeredet hatte, sage ich jetzt mal, bestätigt wurde. All diese Dinge, dass ich Einfluss habe auf meinen Körper und dass sich alles verändert und auch alles wieder gut werden kann und so, hat sich da mit dieser einen Stunde bewiesen. Wenn es eine Stunde geht, dann geht es auch länger. Tatsächlich, also nach knapp 500 Tagen bin ich dann auch wieder in den Urlaub gefahren, genau dorthin, wo ich die Visualisierung immer hatte. Und ich bin da gelaufen. Ich muss sagen, es war noch kein komplett schmerzfreier Urlaub, aber es gab eben diesen Moment, wo sich genau das erfüllt hat, wo ich gelaufen bin. Und ich hatte keine Schmerz und ich habe mich fit gefühlt. Und an und für sich hatte ich da den Schmerz schon längst akzeptiert. Ja, dann habe ich halt 75 Prozent der Zeit Kopfschmerzen, aber mein Leben ist trotzdem schön. Und mit dieser Einstellung hat sich dieser Schmerz nach und nach irgendwann ganz gelegt. Sprich, ich würde sagen, zweieinhalb Jahre später oder zwei Jahre später war ich komplett schmerzfrei, wobei dazwischen eine kontinuierliche Besserung war, sodass ich den Schmerz gar nicht mehr als Last empfunden habe. Und das war dann so dieser ausschlaggebende Grund, warum ich gesagt habe, ich möchte meine Gedanken und meine Methoden mit der Welt teilen, weil wenn etwas, also wenn wir sogar unseren Körper beeinflussen können mit unseren Gedanken, was können wir denn sonst noch alles beeinflussen? Und es ging dann natürlich weit darüber hinaus, dass man jetzt mit Gedanken seinen Körper positiv beeinflusst. Ich habe natürlich auf diesem Weg dorthin ganz viel Persönlichkeitsentwicklung gemacht. Ich habe ganz viele Ausbildungen gemacht. Und ich habe da zum Beispiel auch ganz viel erkannt, warum es überhaupt zu diesem Schmerz kam. Also ich habe da das Thema Selbstliebe zum Beispiel entdeckt, wo ich mir vorher mal gedacht habe, ich bin ja selbstbewusst, was brauche ich Selbstliebe. Habe ich ja sowieso. Aber in dem Moment, wo man wegen Medikamenten 10 Kilo zunimmt, wo man nichts leisten kann, wo man scheiße aussieht, dann ist es nicht mehr so leicht, sich selbst zu mögen. Und da habe ich es erst gemerkt, nee, eigentlich liebe ich mich nicht selbst, sondern ich liebe das, wie ich nach außen aussehe, was ich leiste und so weiter. Also das waren ganz wichtige Erkenntnisse für mich und auch ganz wichtige Themen, die ich dann durchlaufen habe. Was ist echte Selbstliebe? Was kann Liebe wirken? Wo liegen meine Glaubenssätze? Ich bin dort natürlich auf dem Weg dorthin auch, dem inneren Kind und innerer Kindarbeit begegnet. Und ich würde sagen, all das war die perfekte Kombination, dass ich eben auch körperlich, aber auch emotional Schritt für Schritt teilen konnte. Und im Nachhinein muss ich sagen, wäre ich nicht in diesen schweren Weg hineingestolpert, wäre dieses Mal in meinem Leben, also dieser Schmerz nicht in mein Leben geknallt, dann hätte ich natürlich nicht das Leben, das ich heute habe. Und ich wäre natürlich auch nicht der Mensch, der ich heute bin. Ich hätte meine Honigperlen nicht. Ich hätte wahrscheinlich nie angefangen, Bücher zu schreiben. Und ich hätte wahrscheinlich nie verstanden, wie sehr ich der Schaffer meiner Realität bin und wie ich den Grad bestimme, wie glücklich ich sein darf. Und deswegen ist es im Nachhinein eigentlich das größte Geschenk, das mir das Leben gebracht hat.
SPEAKER_00Oh, so schön, Melanie. Vielen Dank fürs Teilen. Das ist eine sehr, sehr bewegende Geschichte. Und auch so schön, dass du das Thema Selbstliebe gerade angesprochen hast, weil ich glaube einfach, das Thema Selbstliebe ist in den Wechseljahren ein sehr wichtiges Thema, aber vielleicht auch ein Thema, das einfach, über das zu wenig öffentlich gesprochen wird. Und du hast ja auch deinen Wendepunkt jetzt auch erklärt. Mich würde jetzt noch interessieren, was hast du denn früher gedacht, was Selbstliebe ist? Und was hast du dann herausgefunden, was Selbstliebe in Wahrheit wirklich ist, zumindest für dich?
SPEAKER_01Ja, also früher dachte ich mir, ah, okay, da liegt so ein Buch über Selbstliebe, das brauche ich nicht. Ich bin ja eh selbstbewusst. Also was brauche ich denn? Ich bin ja eine selbstbewusste Frau und ich bin ja damals schon auf der Bühne gestanden und gut angekommen und ja, also habe mich gar nicht mehr damit auseinandergesetzt, dass ich ja doch Selbstzweifel habe und dass mein Selbstbewusstsein, dass ich das daraus ziehe oder meinen Selbstwert, dass ich eben gute Leistungen erbringe und dass ich gelobt werde und dass ich Komplimente bekomme. Wenn das so war, dann habe ich mich gut gefühlt, aber dann war es halt plötzlich nicht mehr so und ich habe mich gar nicht gut gefühlt. Und da ist mir dann erst aufgefallen, dass es mir an Selbstliebe fehlt, weil Selbstbewusstsein ist nicht gleich Selbstliebe. Also das bedeutet, Selbstliebe ist für mich, also wenn man es jetzt professionell bezeichnet, ist es die völlige Annahme seiner Selbst und all seinen Schwächen und Stärken und Körperlichkeiten und Charaktereigenschaften und so weiter. Für mich ist Selbstliebe, wenn man, also zwei Dinge, wenn man sich selbst auch in schweren Zeiten nicht alleine lässt, also wenn man gerade dann, wenn man eben nichts Tolles leistet oder krank ist oder was falsch gemacht hat, wenn man sich da selbst beisteht wie ein liebevoller Freund. Und um es noch ein bisschen schöner und attraktiver zu machen, für mich ist selbst lieber in der Praxis, dass ich, ich wache auf, vielleicht kennt man, also mit erkennen, dass man wacht auf und vielleicht liegt dann so ein kleines süßes Kind oder ein Baby neben dir, dein eigenes vielleicht, und machst die Augen auf und du siehst dieses Kind und du denkst dir einfach nur, oh, so schön, dass es da ist. Und für mich ist Selbstliebe zu vergleichen mit der Liebe einer Mutter zu ihrem Kind. Denn Selbstliebe ist ja bedingungslos. Deswegen, Selbstliebe ist when du aufwachst, also der größte, höchste Grad des Selbst, wenn du morgens aufwachst und dich genauso siehst wie dieses kleine, süße Kind, wenn du dich genauso freust, dass du mit dir aufwachst und mit dir den Tag verbringen darfst. Also wenn du dich so sehr schätzen und lieben gelernt hast, dass du eine Freude hast, dass du du bist und mit dir diesen Tag verbringen kannst. Es gibt natürlich noch tausend andere Definitionen von Selbstliebe und Selbstliebe ist ein riesengroßes Thema. Also da gehört ja ganz, ganz viel dazu. Es gehört dazu, dass du ein positives Selbstbild hast. Es gehört dazu, dass du dir deines Wertes bewusst wirst, unabhängig von deiner Leistung. Es gehört dazu, dass du Grenzen setzen lernst, für dich selbst einzustehen, Selbstfürsorge. Es gehört dazu, dass du erkennst, welche Glaubenssätze habe ich, welche Muster lösen die aus. Ist das gut oder schlecht für mich? Und wenn nicht, wie kann ich das auflösen und umkehren? Und natürlich noch vieles, vieles mehr.
SPEAKER_00Das ist ein super Stichwort, Melanie. Vielen Dank, Glaubenssätze. Du hast über deine Krankheit so unglaublich viel über dich erfahren, erfahren dürfen, auch über deine Träume, über deine Ziele, über deine Werte, aber wahrscheinlich eben auch über deine Glaubenssätze schlussendlich. Was meinst du jetzt für Frauen in den Wechseljahren? Wie können sich Frauen in den Wechseljahren von Erwartungen und eben auch von alten Glaubenssätzen befreien, die uns vielleicht unser ganzes Leben schon begleitet haben? Das ist ja gar nicht so einfach.
SPEAKER_01Also erstmals, also die meisten meiner Kundinnen sind ja so Zielgruppe 40 plus, also ich glaube, die größte Zielgruppe ist von 40 bis 50 und dann noch drüber und eigentlich weniger drunter. Und das liegt daran, dass das eine Umbruchszeit ist, gerade für Frauen. Jetzt nicht nur, weil das unbedingt die Wechseljahre sind, sondern weil ganz, ganz viele Frauen sich eben, ich sage mal so die erste Lebenshälfte oder den ersten Lebensteil sind, die viel damit beschäftigt, sich aufzuopfern. Es gibt immer was zu tun, da sind die Kinder, der es zu versorgen hier und dann vielleicht auch noch im späteren Zeitpunkt die Eltern, um die man sich kümmern muss. Und in den Wechseljahren, kurz vorher oder danach, kommen oft diese Zeit, die Kinder sind groß, der Beruf ist gefestigt. Und dann kommt irgendwie so die Frage: Bin ich jetzt vielleicht mal dran? Also geht es jetzt vielleicht mal um mich. Und diejenigen, die dann sagen, ja, die erkenne ich dann oft als meine Leser oder meine Kunden wieder. Und dann kommen natürlich diese Glaubenssätze, die schon immer da sind, nach denen man auch handelt. Ich meine, glaubst du, das sind ja nicht nur Gedanken, sondern wenn wir etwas glauben, ich nenne mal ein Beispiel, wenn ich glaube, ich bin nicht gut genug, dann richtet sich man ganz gut. Leben danach aus. Und jetzt nicht, weil das irgendwie spirituell oder magisch ist, sondern eine ganz einfache Logik. Unser Gehirn sucht immer im Außen eine Bestätigung unserer inneren Überzeugung. Das heißt, wenn ich in den Supermarkt gehe und mir denke die ganze Zeit, ich bin nicht gut genug, dann werde ich zum Beispiel anhand dessen, wie die Verkäuferin mich unfreundlich behandelt, mir denken, ja, schon wieder eine Bestätigung. Oder der Chef sagt mir, was ich falsch gemacht habe, schon wieder eine Bestätigung, dass ich nicht gut genug bin. Das heißt, ich gehe den ganzen Tag mit diesem Fokus und kriege ständig Bestätigungen. Wenn ich hingegen eine tiefe Überzeugung habe, ich bin gut genug, dann werde ich mir denken, beim Fehler, ja, das kann ja mal passieren, ich habe heute auch schon 33 Dinge richtig gemacht. Das heißt, ich gehe mit einem ganz anderen Fokus hin. Ich sehe die Freundin, die mich anruft, weil sie mir vertraut, weil ich für sie gut genug bin. Ich sehe das Kind, das sich nur von mir trösten lässt, weil ich für das Kind gut genug bin. Ich sehe den Partner, der sich freut, dass ich heute was gekocht habe, weil ich für ihn gut genug bin. Und das heißt, Glaubenssätze begleiten, also Glaubenssätze verändern unser Erleben und dann ändern sie auch tatsächlich unser Leben. Also, weil wenn wir das immer glauben, dann beginnen wir danach zu handeln. Jemand, der denkt, der ist gut genug, der wird ganz anders in ein Vorstellungsgespräch von einem Job hineingehen, den er haben will, als jemand, der denkt, er ist es nicht. Und die Wahrscheinlichkeit, dass derjenige genommen ist, der sich genommen wird, der sich für gut genug hält, ist einfach abstrus höher. Und das heißt, es beginnt dann auch unser Leben zu formen. Also derjenige, der denkt, er ist nicht gut genug, traut sich vielleicht auch gar nicht, die Bewerbung loszuschicken, da fängt schon mal an. Und jetzt in den Wechseljahren oder in dieser Umbruchsphase kommt halt oft die Zeit, wo man endlich Zeit hat, sich ein bisschen mit sich selbst zu befassen, mit dem, was man noch will. Und dann erkennen viele Frauen, ja, aber ich habe da irgendwie so Blockaden. Ich denke mir immer, alle anderen sind besser als ich oder ich bin nicht gut genug oder eigentlich will ich endlich etwas für mich tun und ein bisschen entspannen, aber ich kann nicht, weil ich muss immer produktiv sein, weil nur wenn ich was leiste, bin ich wertvoll. Also das sind so ein paar von diesen Klassikern an Glaubenssätzen, die dann eben auftauchen können. Und wo man dann merkt, ich habe eigentlich eine Blockade und vielleicht muss ich mich vorher mich mit meinem Inneren beschäftigen, damit ich mir jetzt wirklich das erschaffen kann, was ich noch möchte. Und wie können wir die dann auflösen? Oder? Ja, also da gibt es jetzt verschiedene Möglichkeiten. Es gibt ein bisschen oberflächlichere Möglichkeiten und ein bisschen tiefere Möglichkeiten. Ich bin immer ein Fan davon, Glaubenssätze auf mehreren Ebenen aufzulösen. Also grundsätzlich kann man auch mal einfach sagen, ich arbeite mit Affirmationen. Also statt wenn du dir jetzt denkst, ich bin nicht gut genug, dann kann man sich stattdessen einen Satz sagen, ich bin mir selbst genug zum Beispiel. Oder ja, ganz einfach, ich bin gut genug oder ich war immer gut genug, bin gut genug und werde es immer sein. Also da gibt es jetzt unterschiedliche, unterschiedlichste Arten von Affirmationen, je nachdem, welchen Glaubenssatz man hat, die kann man sich vorsagen. Aber auch hier, das einfache Vorsagen, ist meistens, also ich würde jetzt sagen mal, die Low-Version, da gibt es dann noch Verstärkungsübungen, die man machen kann, zum Beispiel, dass man auch visualisiert, wie man genauso ist. Also man kann ja auch für Wünsche, Affirmationen verwenden, zum Beispiel, dass man sich sagt, ich bin in einer wundervollen Unterführung Partnerschaft, auch wenn ich gerade keinen Partner habe, sage ich mir das immer wieder und visualisiere das Bild dazu. Oder wenn es mir gerade gesundheitlich oder schon länger nicht gut geht, dann sage ich mir, ich bin gesund, fit und vital und visualisiere Bilder dazu im Kopf. Also das ist mal eine ganz einfache Möglichkeit, die jeder ausprobieren kann. Auch ein kleiner Hinweis, ich habe ein Buch, das ist ein Affirmationslexikon. Das heißt, da findet man zu jedem Lebensthema und auch quasi zu jedem Glaubenssatz, den man haben kann, eine ganze Reihe an Affirmationen. Weil es ist auch immer wichtig, dass du für dich eine Affirmation auswählst, die für dich stimmig ist. Das heißt, die soll nicht so sein, dass du dir denkst, das wird niemals wahr. Die soll aber auch nicht so sein, dass du dir denkst, es ist nicht attraktiv. Also du musst irgendwie so einen guten Mix finden, wo du denkst, ja, vielleicht könnte das ja wahr werden. Also wenn du zum Beispiel deine Rechnungen nicht mehr zahlen kannst und du sagst dir dann ständig, ich bin reich und wohlhabend, dann wird dein Gehirn die ganze Zeit sagen, Blödsinn, glaub dir kein Wort. Wenn du dir aber sagst, von Tag zu Tag gelingt es mir besser, finanzielle Fülle anzuziehen, dann ist das schon ein bisschen abgeschwächter, ja. Oder von Tag zu Tag, also diese Affirmation kann man für alles verwenden, von Tag zu Tag geht es mir in jeglicher Hinsicht ein bisschen besser. Dann ist es abgeschwächt, du kannst dran glauben und das bedeutet, dein Gehirn kann es schneller aufnehmen, es kann schneller in dein Unterbewusstsein und dein Unterbewusstsein speichert alles, was du glaubst und animiert dich dazu, genau danach zu handeln. Genau, also das ist eine ganz einfache Methode, die anderen Methoden gehen dann schon etwas tiefer. Da geht es nämlich auch erstmals darum, wirklich diesen Glaubenssatz in der Tiefe aufzulösen. Viele dieser Glaubenssätze kommen zum Beispiel aus der Kindheit, wo man sich jetzt denkt, ja, ich bin 40 oder ich bin 50. Der Glaubenssatz kommt aus der Kindheit, kann man sich oft ganz schwer vorstellen. Also auch so Muster, die man hat, die man vielleicht an sich selbst nicht mag oder wo man sich fragt, warum kann ich bis heute nicht Nein sagen? Ich will doch, aber ich schaffe es nicht. Warum kann ich keine Grenzen setzen? Warum muss ich immer freundlich sein? Warum verteidige ich mich nicht selbst? Warum spreche ich nicht aus, was mich stört? Also dahinter stecken meistens Glaubenssätze aus der Kindheit oder warum ziehe ich immer wieder dieselben toxischen Menschen an? Und die sind oft so alt, dass wir uns das ganz schwer vorstellen können, dass die wirklich aus der Kindheit stammen. Und da gibt es immer auch Möglichkeiten mit der inneren Kindarbeit dorthin zurückzureisen, sich erstmal anzuschauen, woher kommt denn dieser Glaubenssatz? Warum habe ich den? Welche Beweise gibt es denn gegen diesen Glaubenssatz? Also gibt es unterschiedliche Methoden. Also ich habe da auch so eine Gerichtsverhandlung, Methode, wo der Glaubenssatz vor Gericht gestellt wird und dann werden sich die Beweise angeschaut. Und dann wird fast immer am Ende dir klar, also dieser Glaubenssatz hat eigentlich ganz wenig Glaubwürdigkeit, wenn ich alle Fakten betrachte und trotzdem glaube ich ihn seit 45 Jahren. Aber dass einem das klar wird, dass das so unwahr ist, das macht natürlich etwas mit dir. Das ist so, als würdest du den Glaubenssatz innerlich brechen. Es gibt noch weitere Methoden, wo man gut damit arbeiten kann, zum Beispiel mit Emotion Taping. Das ist auch eine Klopftechnik, die ich lehre, die unheimlich vielseitig ist, gerade auch für Glaubenssätze.
SPEAKER_00Ja, magst du das vielleicht ein bisschen erklären, weil ich denke, das kennen vielleicht nicht alle Hörerinnen. Das ist so ein super spannendes Thema. Nimm uns doch gerne mit deinem Bisschen. Was ist das genau? Wie macht man das?
SPEAKER_01Emotion Taping ist eine Klopftechnik, also bekannt häufig unter IFT, aber es gibt eben unterschiedliche dieser Klopftechniken. Und ich finde es besonders spannend, weil IFT gleich auf mehreren Ebenen arbeitet. Wir haben ja die körperliche Ebene, wir haben die mentale Ebene oder die rationale Ebene. Wir haben auch eine energetische Ebene, also energetische Ebene, damit meine ich jetzt gar nichts super esoterisches, sondern alles hat Energie, das wusste schon Einstein. Also wir, jeder, jeder Zelle in uns, alles rund um uns ist Energie. Und mit EFD kann man halt alle drei Methoden gleichzeitig bearbeiten. Und das ist eine Methode, die an und für sich aus uralten Lehren entstanden ist. Also es ist eine Mischung aus Wissen aus der DCM-Medizin, aus Wissen von Einsteins Energielehre und aus der Kinesiologie. Und das vereint sich im IFT. Und bei dieser Technik klopft man an verschiedenen Körperstellen. Die meisten Punkte sind im Gesicht. Beim Klopfen selbst merken schon viele, hm, es ist unangenehm, ich schalte voll ab, ich werde voll ruhig. Und man kann eben damit ganz verschiedene Themen bearbeiten, man kann körperliche Themen bearbeiten. Also ich habe auch viele in meinem Kurs, die gerade Thema Wechseljahre beschwerden, damit erfolgreich bearbeiten oder auch Perioden beschweren. Also man kann wirklich auch körperliche Themen damit bearbeiten, wobei, ich muss immer dazu sagen, es ist natürlich kein Ersatz für einen Arzt oder Medikamente, aber man kann eben auch Glaubenssätze bearbeiten, man kann innere Blockaden bearbeiten, man kann tatsächlich auch Beziehungskonflikte bearbeiten. Wow. Und was sich dann tut während dieses, also ich versuche es mal so zu erklären, du hast ein Problem und das benennst du. Und dieses Problem klopfst du dann in einem gewissen Schema an deinen verschiedenen Stellen und sagst dir dabei immer etwas. Und was sich dabei eigentlich tut, ist, dass man, als wäre dieses Problem eine Datei. Man klopft die hoch vom Prozessor, man klopft sie, verändert sie und speichert sie wieder ab. Und dadurch kann EFT in echt relativ kurzer Zeit oft sehr, sehr viel bewirken. Also manchmal ist es sogar so, wenn du jetzt ein Problem hast, das du noch nie fünf Jahre hast, kann es wirklich sein, dass du nach einer EFT-Session das Problem hast, das Gefühl hast, das Problem ist nicht mehr da. Also ich habe auch schon Dinge geklopft, die muss ich wochenlang klopfen, also gerade bei meinen körperlichen Beschweren, die auch dann später in anderer Form sich wieder zeigten. Aber dieses zumindest drei Wochen lang klopfen hat einfach besser geholfen als mir persönlich, als jegliche Therapie und jegliches Medikament. Also für mich ist es wirklich auch das Tool, wo ich immer sage, wenn ich ein körperliches Problem habe, dann backe ich es sofort wieder aus. Aber für viele ist es auch, damit löse ich all meine Glaubenssätze auf oder damit bekomme ich völlig neue Perspektiven. Man kann jetzt gar nicht sagen, es passiert genau das, weil die Menschen sehr unterschiedlich darauf reagieren.
SPEAKER_00Vielen Dank fürs Teilen. Ich glaube, das könnten wir mal ausprobieren oder auch bei der Melanie gerne mal ausprobieren.
SPEAKER_01Hier ist es ein bisschen schwierig im Podcast, weil da muss man klopft, man nie klopfen. Nee, aber ich habe auch so eine 20-Minuten kostenlose Session, die man einfach mal sich anschauen kann. Oder auf Instagram, da klopfe ich auch häufiger. Da gibt es auch ein paar Videos dazu.
SPEAKER_00Sehr gut, also einfach mal bei der Melanie reinschauen, vorbeischauen und mitklopfen und schauen, wie es wirkt, so wie ich das verstehe. Du darfst einfach einige Komponenten Körpergeist seht, aber wir sind ja eine Einheit. Es kann FT helfen, es kann helfen, mit dem inneren Kind zu arbeiten, es kann helfen, Glaubenssätze aufzulösen. Und ich finde, wichtig ist einfach, dass man beginnt, was zu machen, oder dass man die Zeit der Wechseljahre nicht als Problem sieht, sondern einfach als Chance, als eine Zeit der Veränderung, einen neuen Lebensabschnitt einfach selbstbestimmt anzugehen. Oder wie siehst du das?
SPEAKER_01Ja, voll schön gesagt. Ich glaube, genau darum geht es. Also auch um diesen selbstbestimmt oder einfach zu sagen, und jetzt bin ich dran. Und ja, sich aus dieser Zeit oder diese neue Zeit auch Chance zu sehen, da selbstbestimmt für sich etwas zu machen. Vielleicht auch nochmal selbst neu zu erfinden. Ja.
SPEAKER_00Das ist schön. Ich finde, das ist ein super, super schönes Schlusswort, Melanie. Es war unglaublich schön, dass du heute hier bei uns warst mit Bitbit40 Podcast, dass du zu Gast warst, dass du dir deine Zeit für uns genommen hast und es hat so gut getan, einfach mit dir über das Thema Selbstliebe zu sprechen. Vielen Dank von Herzen, Melanie, für deine wertvollen Inputs. Ich danke dir für die Einladung. Vielen lieben Dank. Anka, ich bin mir wirklich sicher, dass du heute sehr, sehr viele Frauen nicht nur inspiriert hast, sondern auch berührt hast mit deinen Worten. Vielen Dank für deine Arbeit, vielen Dank für dein Sein, Melanie. Und dass du so viele Frauen einfach motivierst, inspirierst, für ihre Träume loszugehen. Danke dir. Schön. Herzlich willkommen zurück aus dieser wunderschönen Podcast-Folge. Ich hoffe, du konntest dich heute gut mit Melanie Energie aufladen und ganz viel aus diesem Gespräch für dich mitnehmen. Vielen Dank, dass du die heute Zeit für uns genommen hast. Teil dieses Interview so gerne mit deinen Herzensmenschen. Schick sie raus und abonnier auch so gern diesen Podcast. Und wenn du mich unterstützen willst, dann freue ich mich riesig, wenn du mir auf Instagram folgst unter ätzend jeder Throrschak Fit mit 40. Gerne auch auf Spotify oder auf YouTube. Einfach kurz auf Folgen oder Abonnieren klicken und dann wirst du immer informiert, wenn es eine neue Fit mit 40 Podcast-Folge gibt. So meine Liebe, ich wünsche dir jetzt noch einen wunderschönen Tag. Genieß dein Leben, lass es dir richtig gut gehen und wie immer, wenn du Unterstützung benötigst, melde dich super gerne bei mir. Es ist so schön, dass es dich gibt. Deine Daniela